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Lernende erzählen

Lernende erzählen
Von links: Luana Briner, Yves Drexel, Janna Neumair und Vivian Gerber

 

Wie sieht der Arbeitsalltag von einem Gebäudetechnikplaner in Ausbildung aus? Was schätzen die Lernende am meisten? Vier Lernende erzählen und geben Tipps für die Lehrstellensuche.

  • Luana Briner, Kauffrau
  • Yves Drexel, Gebäudetechnikplaner Lüftung
  • Janna Neumair, Gebäudetechnikplaner Heizung
  • Vivian Gerber, Heizungsinstallateur

Vivian Gerber: Er ist mir von einem Bekannten empfohlen worden. Ich wollte unbedingt aktiv und nicht im Büro arbeiten. Sanitärinstallateur und Lüftungsanlagenbauer standen auch auf meiner Liste. Schliesslich ging ich als Heizungsinstallateur schnuppern und der Beruf gefiel mir sehr.

Yves Drexel: Meine Tante hat mir den Beruf gezeigt. Am Zukunftstag durfte ich den Beruf kennenlernen und habe mich dann für den Beruf des Gebäudetechnikers entschieden. Ich durfte in den Abteilungen Heizung und Lüftung schnuppern gehen, doch am spannendsten fand ich die Abteilung Lüftung.

Luana Briner: Den Beruf habe ich gewählt, weil ich das Arbeiten am Computer mag und den Kundenkontakt schätze.

Vivian Gerber: Wenn wir an einer bestimmten Baustelle sind, weiss ich genau was ich an dem Tag erledigen muss. Aber es ist auch oft so, dass ich mit einem anderen Monteur unterwegs bin und da weiss ich nicht immer was auf mich zukommt. Das bringt Abwechslung in den Alltag.

Yves Drexel: Am Anfang waren Montagezeiten berechnen, Bestellungen für die Baustelle und das Zeichnen einige meiner Hauptaufgaben. Mit der Zeit bekam auch ich eigene Projekte.

Janna Neumair: Den Kundenkontakt bei Baubesprechungen und bei Offertenanfragen schätze ich am meisten.

Luana Briner: Die Aufgaben im Marketing, zum Beispiel die Smartphones für die Mitarbeiter sowie Visitenkarten zu bestellen.

Vivian Gerber: Das Miteinander. Vor allem beim Vergleich mit den Lehrfirmen meiner Schulkollegen merkt man das. Hier sind alle freundlich und hilfsbereit. Ausserdem lernt man hier auch sehr viel.

Yves Drexel: Die flexiblen Arbeitszeiten finde ich super, da man ein bisschen „freier“ ist. Man wird im Lehrbetrieb gefördert und bei guten Noten mit einer Leistungsprämie belohnt. Da man schon früh selbstständig arbeiten kann, wird man auch gut auf den Arbeitsmarkt vorbereitet.

Janna Neumair: Der offene Umgang in der Firma gefällt mir. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Jeder ist da, falls man mal Hilfe braucht. Das Arbeiten hier macht Spass und trotzdem können wir in wichtigen Situationen gut handeln.

Janna Neumair: Geht so viel wie möglich schnuppern und stellt viele Fragen, das ist wichtig. Informiert euch sehr gut über den Beruf.

Luana Briner: Sich rechtzeitig mit dem Thema auseinandersetzen, ein sauberes und vollständiges Bewerbungsdossier vorbereiten und beim Schnuppern Interesse zeigen.