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Mitarbeitende als Botschafter

Eine Erfolgsstory aus der Sanitärabteilung

Wer kennt nicht das Gefühl, dass der Inhalt der Stellenanzeige zwar gut klingt, wichtige Fragen jedoch unbeantwortet bleiben: Wie selbstständig kann ich wirklich arbeiten? Wie ist das Arbeitsklima? Passe ich zur Unternehmenskultur? Wie ist das Team oder die vorgesetzte Person? Die entsprechenden Antworten findet man meist erst nach ein paar Monaten beim neuen Arbeitgeber - obwohl bestehende Mitarbeitende jederzeit darauf antworten könnten.

Mitarbeitende des zukünftigen Arbeitgebers wissen, wie es wirklich ist. Sie sind die besten und ehrlichsten Botschafter des Unternehmens. Sie kennen die Unternehmenskultur, das Arbeitsklima und viele weitere Faktoren, die sich in einer Stellenanzeige nicht auf den Punkt bringen lassen.

Mitarbeitende als Botschafter
Bei der Hälg Group spielen die eigenen Mitarbeitenden eine wichtige Rolle bei der Besetzung offener Stellen. Ihr Netzwerk besteht aus Fachleuten der Branche und ihre persönliche Empfehlung ist entscheidend, denn sind sie vom eigenen Arbeitgeber überzeugt, muss etwas dran sein. Darum hat die Hälg Group ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm ins Leben gerufen: Werden Stellen dank Empfehlungen von Mitarbeitenden erfolgreich besetzt, erhält der oder die Empfehlende eine Prämie.

So wie zum Beispiel Hilario Castro, Projektleiter Sanitär in St. Gallen, der seinen Freund Raphael Müller für die Stelle als bauleitender Sanitärinstallateur bei der Hälg & Co. AG St. Gallen empfohlen hat. Ihre Perspektive erzählen die beiden im Video.

Hilario, warum hast du an Raphael gedacht?
Raphi und ich haben früher zusammengearbeitet. Ich wusste aus erster Hand, dass er ein guter Mann ist, und dass er nach seiner Ausbildung zum Chefmonteur Fachrichtung Sanitär auf der Suche nach einer neuen Herausforderung war. Ausserdem war ich sicher, dass es ihm bei der Hälg & Co. AG gefallen wird, weil er es hier mit grossen, spannenden Baustellen zu tun hat.

Was überzeugt dich von der Hälg & Co. AG als Arbeitgeberin?
Ich profitiere vom grossen Fachwissen. Jeder und jede ist Profi auf seinem oder ihrem Fachgebiet: Wenn ich bezüglich Planung oder Installation anderer Gewerke vor einem Problem stehe, weiss ich, dass jemand im Haus die Lösung kennt. Ausserdem sind die Anstellungsbedingungen top: Vaterschaftsurlaub, Weiterempfehlungsprogramm, die Arbeitsmittel wie beispielsweise das Werkzeug für unsere Monteure.

Raphael, was hat dich von der Hälg & Co. AG überzeugt?
Ich wollte etwas aus meiner Ausbildung zum Chefmonteur Sanitär machen und ich wusste, dass das bei einem grösseren Unternehmen möglich ist. Jetzt bin ich Chefmonteur auf der Baustelle des Kantonsspitals St. Gallen, einem riesigen, extrem spannenden und vielseitigen Projekt. Zudem ist mir mein Werkzeug wichtig. Und was mir die Hälg & Co. AG zur Verfügung stellt, ist erstklassig. Auch Arbeitskleidung habe ich erhalten, Arbeitsschuhe, sogar ein Fahrzeug konnte ich aussuchen. Und all das ohne selber etwas bezahlen zu müssen. Das kannte ich bisher so nicht.

Was gefällt dir am besten an deiner Arbeit als bauleitender Sanitärinstallateur?
Meine Freiheit. Ich kann selbstständig entscheiden, was ich für meine Arbeit brauche und wie ich meinen Tag einteile. Ich beschaffe das Material selbst anhand des Bauplans, da vertraut man mir komplett.

Ich hätte eigentlich am liebsten von Anfang an so gearbeitet. Dies war aber nicht der Fall. Während der ersten zwei Monate war ich mit einem Teamkollegen unterwegs, der mir Abläufe und interne Prozesse gezeigt hat. Ich fühlte mich unnütz, das gefiel mir gar nicht, ich wollte nicht als "unproduktiv" abgestempelt werden. Im Nachhinein muss ich aber zugeben, dass diese Einführung sinnvoll und hilfreich war.  

Auf welcher Art von Baustellen arbeitest du?
Ich bin seit meinem ersten Tag auf der Grossbaustelle des Kantonsspitals St. Gallen tätig. Die beschäftigt mich zu 100 %.

Wer teilt deinen Arbeitstag ein? Was entscheidest du selbst, was musst du absegnen lassen?
Ich teile mir meinen Tag selber ein und – das ist das Beste an meiner Stelle – ich geniesse sehr viel Vertrauen und trage Verantwortung. Vieles, was die Arbeit und das Material auf meiner Baustelle betrifft, darf ich selbst entscheiden.

Kannst du dich bei der Hälg & Co. AG weiterentwickeln?
Ja, da bin ich sicher. Wenn ich zum Beispiel Interesse an einer Stelle im Büro habe oder mich im Bereich Lehrlingsausbildung weiterentwickeln will, werde ich unterstützt. In meinem Beruf kann man sich auf jeden Fall weiterentwickeln, nur wissen Jugendliche einfach zu wenig darüber Bescheid. Der Ruf von Gebäudetechnikberufen ist leider immer noch schlecht.

Hilario, welche Kompetenzen und Weiterbildungsmöglichkeiten hast du in deiner Position als Projektleiter Sanitär?
Auch ich kann komplett selbständig arbeiten und bin für den gesamten Projektablauf selber verantwortlich. Akquise, Offerte, Auftrag, Ausführung und Rechnungsstellung, alles läuft über meinen Tisch. Ich kann den Bereich Sanierungen Kleinobjekte Sanitär aufbauen und etwas bewegen, das motiviert mich. Meine Kompetenzen und das selbständige Arbeiten sind für mich die grössten Pluspunkte.

Bezüglich Weiterbildung gibt es interne Programme, zum Beispiel bezüglich Projektmanagement, das ich vor Kurzem selber absolviert habe. Auch externe Weiterbildungen werden unterstützt.